judith nägeli








«jeder braucht ein gefäss nach dem mass seines eigenen herzens.»
gabriele mistral, chilenische dichterin


die tischkultur

die leuchtkörper

die formensprache






1968
1985 bis 1988
ab 1988
1995
1996
1998
2000 bis 2002
2001
2004
2006
2007
2013 bis 2014

seit 2003
kuerzel
Gestaltung/Programmierung: Andreas J. Meier



















gefässe, die den alltag mit leichtigkeit adeln – augenblicke der sichtbarkeit.

varianten des lichts für stimmungsvolle innenräume.

einblicke in die schöpfung aus dem nichts,
ich liebe die herausforderung mit dem fragilen porzellan
gestaltend die hüllen um die leere mit spannungsvollen oberflächen,
roh oder geschmeidig, zeichen hinterlassend,
weiss in geheimnisvoller transparenz, innen bunt glasiert.


geboren in zürich
kaufmännische lehre
berufserfahrungen und verschiedene auslandaufenthalte
drehkurse bei meinrad hollenstein in uster
praktikum bei la majolica in fremantle, australien
praktikum bei colm de ris in dublin, irland
töpferlehre bei verena jordan-culatti in guarda
drehkurs bei verena meier, hochschule für gestaltung in bern
technologiekurs bei peter fink, hochschule für gestaltung in bern
gipskurs bei felix schnell, hochschule für gestaltung in bern
kurs: drucken auf keramik bei paul scott, zentrum ballenberg
kursleiterin m-art keramik, migros-klubschule bern

regelmässige teilnahme an messen,
gruppen- und einzelausstellungen
(z.B. ornaris, in&out, z-art, keramik forum bern, MOA spanien)
judith naegeli